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Urbane Mensch-Natur Resonanz für eine Nachhaltigkeitstransformation

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Wert_schätzung: Wie können wir die vielfältigen Werte der Natur in der Stadt besser erkennen und berücksichtigen?

Finanzielle Wertschätzung für die Natur in der Stadt?

In der New York Times erschien im letzten Jahr ein Artikel in dem mit folgendem Gedanken gespielt wurde: „Wie wäre es, wenn Sie einen langfristigen Pachtvertrag mit einem Unternehmen abschließen, das Ihr Grundstück aus denselben Gründen schätzt wie Sie: lange Spaziergänge durch hohes Gras, die Rufe der Zugvögel, die Reinhaltung von Luft und Wasser.”

Ein unbebautes naturnahes Grundstück in der Stadt oder zumindest in der näheren Umgebung einer Stadt soll an eine Firma verpachtet werden. Aber nicht wie üblich, um dort Parkplätze oder Abstellflächen für Maschinen oder Baustoffe zu schaffen. Stattdessen soll sichergestellt werden, dass die Stadtnatur erhalten bleibt. Pflanzen, Menschen und andere Lebewesen sollen den Ort weiterhin nutzen und ihre Beziehungen festigen und vielleicht sogar ausbauen können. Dieser Mehrwert soll in einem Pachtzins monetarisiert werden und der Firma gleichzeitig Investitionen ermöglichen. Als ich den Artikel zum ersten Mal las, konnte ich der Idee nicht viel Positives abgewinnen – Ist das die Zukunft, die ich mir wünsche? Schließlich wirft die Idee, einen städtischen Naturraum zu verpachten, kritische Fragen auf. Lässt sich der Wert von Beziehungen monetär abbilden? Wer erhält nach der Investition Zugang und darf die Fläche nutzen? Was passiert, wenn über diese Dinge ein Unternehmen entscheiden darf? Die Gefahr, dass das Unternehmen das Interesse an der Fläche verliert, ist nicht von der Hand zu weisen. Und sei es nur, weil sich die Investition in die Pacht nicht mehr lohnt.

Erst auf den zweiten Blick fiel mir auf, dass die Idee auch Chancen eröffnet. So macht der Vorschlag die Vielfalt städtischer Mensch-Natur Beziehungen sichtbar: Die Stadtnatur ist hier mehr als nur ein Grundstück oder ein Ressourcenlieferant. Der Mehrwert wird nicht allein mit dem instrumentellen Nutzen der Stadtnatur für die Menschen begründet. Die Rufe der Zugvögel und die langen Spaziergänge erzeugen ein Bild, in dem die Stadtnatur so etwas wie ein Lebens- und Erfahrungsraum ist. Ja, vielleicht entsteht sogar ein bedeutsamer Resonanzraum, der aus verschiedenen Motivationslagen gewertschätzt wird.

Vielfältige Perspektiven auf unsere Beziehungen zur Natur

Der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) hat kürzlich genau diese Vielfalt an Perspektiven beleuchtet, mit der wir Menschen unsere Beziehungen zur Natur wertschätzen und mit Leben füllen (IPBES 2022). Der Bericht fasst den weltweiten Reichtum der Mensch-Natur Beziehungen in vier Typen den sogenannten „Life frames of values“ zusammen: Leben von, mit, in oder als Natur (siehe Infobox). Diese Typen schließen sich gegenseitig nicht aus. Vielmehr können auch Mischformen auftreten, die in verschiedenen Kontexten gemeinsam zum Ausdruck kommen. Die Life frames können uns helfen, individuelle und kollektive Werturteile besser zu verstehen und diese in Zukunft gerechter zu gestalten.

Infobox: Life frame of values/ Werte der Natur

Leben von der Natur: Wir können die Fähigkeit der Natur betonen, Ressourcen für den Lebensunterhalt, für Bedürfnisse und Wünsche bereitzustellen.
Leben mit der Natur: Wir können die Bedeutung von lebenserhaltenden Prozessen in Verbindung mit nicht-menschlichen Lebewesen hervorheben.
Leben in der Natur: Wir können uns auf die Bedeutung von Naturräumen als Schauplatz für das Leben, die Praktiken und die Kultur der Menschen beziehen.
Leben als Teil der Natur: Wir können die Natur als physischen, mentalen und spirituellen Teil von uns selbst wahrnehmen.

Instrumentelle Werte beziehen sich auf die Bedeutung der Natur als Mittel zum Erreichen menschlicher Ziele oder zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Als Mittel zum Zweck sind instrumentelle Werte im Prinzip austauschbar, auch wenn dies in der Praxis nicht immer der Fall ist.
Intrinsische Werte beziehen sich auf die Bedeutung der Natur um ihrer selbst willen, unabhängig von ihrem Nutzen für den Menschen, z.B. sind bestimmte Lebewesen, natürliche Prozesse oder Landschaften als Selbstzweck schützenswert.
Relationale Werte beziehen sich auf wünschenswerte, sinnvolle und wechselseitige Beziehungen des Menschen zur Natur, die oft zu einer bestimmten Landschaft oder einem bestimmten Lebewesen bestehen. Sie sind prinzipiell nicht austauschbar und verlieren ihre Bedeutung, wenn sie als rein instrumentelle Werte behandelt werden.



Wie lassen sich die vielfältigen Perspektiven auf die Natur mit Leben füllen?

Doch was bedeuten diese Erkenntnisse beispielsweise für das Grundstück in New York, lassen sich die Mensch-Natur Beziehungen dort mit Hilfe der Life frames besser wertschätzen? Ich möchte es ausprobieren und herausfinden, ob sie mir dabei helfen können, meinen Blick auf die vielfältigen Werte der Natur zu erweitern. Grundsätzlich besteht die Hoffnung, dass sich die Natur auf dem Grundstück stetig weiterentwickeln kann. Doch was passiert, wenn die Menschen weiter Zutritt haben, wie könnten sie ihre vielfältigen Sichtweisen auf die Natur mit Leben füllen?

Das Leben von der Natur lenkt meinen Blick zunächst auf menschliche Bedürfnisse, wie z.B. frische Luft, Trinkwasser und Erholung, die durch die Wiese als Ressourcen zur Verfügung gestellt werden können. Das Leben in der Natur macht mir bewusst, wie wertvoll die langen Spaziergänge im hohen Gras sind, durch die Menschen sich entspannen und mehr-als-menschliche Kontakte knüpfen können. Durch die Brille des Lebens mit der Natur fällt mir die Fähigkeit der Stadtnatur ins Auge, das Wasser und die Luft sauber zu halten und das Leben zu ermöglichen. Ebenso können die Stadtbewohner*innen hier in direkten Kontakt mit Pflanzen und Tieren kommen. Zum Beispiel können sie die Rufe der Zugvögel hören und die Vögel können ihre Bedürfnisse nach Kommunikation erfüllen. Gerade diese Naturerlebnisse haben das Potential, dass wir unser Leben als Teil der Natur wahrnehmen. So kann zum Beispiel eine spirituelle Verbindung zu diesem Ort entstehen, der in der alljährlichen Begrüßung der Zugvögel seinen Ausdruck findet.

Grundsätzlich denke ich, dass es eine wichtige Aufgabe für die Zukunft ist, der Stadtnatur mehr Wert als heute beizumessen, indem wir uns darin üben, sie auf vielfältige Weise zu wertschätzen. Wie aber können wir sicherstellen, dass unsere Werturteile über die Natur zur Regeneration und zum Schutz anstatt zur Zerstörung und Ausbeutung beitragen? Wie muss sich die Planung und Politik in unseren Städten ändern, um diese vielfältigen Perspektiven auf den Wert der Natur in ihren Entscheidungen zu berücksichtigen?

Die Natur in der Stadt- und Raumplanung wertschätzen

Eine sich zunehmend etablierende Perspektive der Naturbewertung in der Stadt- und Raumplanung ist das Konzept der Ökosystemleistungen: Den Gräsern aus dem Artikel können Werte damit zugeschrieben werden. So erbringt die Wiese z.B. kulturelle Ökosystemleistungen, indem sie der der menschlichen Erholung dient. Ebenfalls kulturell geprägt ist das Naturerlebnis, Vogelrufe hören zu können. Darüber hinaus kann die Stadtnatur viele weitere Funktionen erfüllen: bereitstellende Ökosystemleistungen (Versorgung mit Trinkwasser oder sauberer Luft), regulierende Ökosystemleistungen (Klimaregulation) sowie unterstützende Ökosystemleistungen (z.B. Beiträge zum Nährstoffkreislauf). Die Stadtnatur ist in dieser Perspektive wertvoll, weil sie einen Nutzen oder bestimmte Leistungen erbringen kann (siehe Infobox: Leben von der Natur). Eine sehr ähnliche Perspektive, die als Erweiterung von Ökosystemleistungen verstanden werden kann, ist die Bewertung der Natur als Beiträge für den Menschen (Nature´s contributions to people). Diese wurde ebenfalls im Rahmen der Arbeit des IPBES entwickelt und versucht stärker die globale Pluralität von Wissenssystemen und Wertvorstellungen zu berücksichtigen (Díaz et al. 2015; Pascual et al. 2017). Im Kern sagt diese Perspektive, dass ein bestimmter Aspekt der Natur (eine Art, ein Ökosystem, etc.) unterschiedliche Beiträge für die Menschen hervorbringen kann und dass dies mit unterschiedlichen Wertvorstellungen verknüpft ist (siehe Infobox: Leben mit, in und als Natur). Es ist also nicht nur wichtig zu schauen, welche Beiträge die Natur erbringt, sondern welche Werte wir damit verknüpfen bzw. wie wir die Bedeutung der Natur im jeweiligen Kontext begründen.

Urteile über die Bedeutung der Natur werden durch spezifische Werte zum Ausdruck gebracht (Pascual et al. 2023). Solche Begründungen und Urteile spielen in der Stadt- und Raumplanung seit jeher eine wichtige Rolle, z.B. in strategischen Planungsdokumenten. Doch wie vielfältig sind die dort artikulierten Werte? Und wo werden sie im spezifischen Planungskontext zum Ausdruck gebracht? Mit diesen Fragen beschäftigte sich eine studentische Hausarbeit, die ich betreuen durfte. Die Studierenden sollten die Bedeutung von spezifischen Naturwerten im Landschaftsplan der Landeshauptstadt Dresden analysieren. Als theoretische Grundlage diente dabei die Unterscheidung zwischen instrumentellen, relationalen und intrinsischen Werten der Natur (siehe Infobox). Im Fall des Landschaftsplans wurde u.a. die Regulationsfähigkeit der städtischen Böden betrachtet. Doch wie wird ihr Wert im Landschaftsplan begründet? Die Studierenden fanden heraus, dass die Wichtigkeit der Regulationsfähigkeit an einer Stelle damit begründet wird, dass sie die Wasserversorgung in Dresden sicherstellt. Diese Begründung deutet auf einen instrumentellen Nutzwert hin. An einer anderen Textstelle geht es darum „in einer gesunden natürlichen Umgebung leben zu wollen“. Hier wird die Wichtigkeit der Regulationsfähigkeit anders begründet. Es geht darum, die Böden als Teil einer „gesunden Umgebung“ zu sehen, zu der eine bedeutsame Beziehung besteht. Diese Begründung deutet auf einen relationalen Wert hin. Die Analyse zeigt aus meiner Sicht, dass ein und derselbe Beitrag der Natur mit unterschiedlichen Werten verknüpft sein kann. Für mich bestätigte sich, dass es relevant ist, sich mit Wertartikulationen im Rahmen der Stadt- und Raumplanung auseinanderzusetzen. Auf diese Weise ist es möglich, die vielfältigen Werte der Natur in der Planung besser sichtbar zu machen und damit langfristig die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass sie in künftigen Strategien bewusster und ausgewogener berücksichtigt werden.

Die Natur in der Stadt in ihrer Vielfalt wert_schätzen

Trotz der oben beschriebenen Vielfalt an Sichtweisen auf den Wert der Natur hat die Politik und Planung auch in Deutschland bislang überwiegend der engen Gruppe der instrumentellen Werte den Vorrang eingeräumt. Dies hat dazu beigetragen, dass sich weltweit ausbeuterische und ungerechte Verhältnisse etabliert haben, bei denen nur bestimmte Menschen Vorteile für sich beanspruchen und den Wert der Natur für andere Menschen und Lebewesen einschränken. Ich denke, wir sollten uns von den vorherrschenden Werten lossagen, die nur auf kurzfristige und individuelle materielle Gewinne abzielen. Stattdessen können wir Werte fördern, die auf eine starke Nachhaltigkeit ausgerichtet sind und unsere relationale Einbettung in den Kreislauf des Lebens achten und anerkennen, dass wir mit allen Lebewesen verbunden sind. Schon das klassische deutsche Wörterbuch Duden listet inspirierende Synonyme für das Verb wertschätzen auf, darunter hochachten, respektieren, anerkennen. Wie würden unsere Städte aussehen, wenn wir unsere Beziehung zur Natur mit Respekt, Anerkennung und Hochachtung neu wert_schätzen?

Neben diesen Qualitäten der Wert_schätzung bleibt die Frage, wessen Werte in der Stadt Gehör finden und letztlich raumwirksam werden. Wie können wir die vielfältigen Werte der Natur besser in unsere städtischen Entscheidungsprozesse einbinden, anstatt sie einem Unternehmen als Investitionsobjekt zu überlassen? Private Grundstückeigentümer oder ein investierendes Unternehmen können für Außenstehende schnell zu einer Blackbox werden, da ihre Entscheidungen oft nicht transparent gemacht werden. Dies ist in unserem Beispiel besonders kritisch, da wir nichts über die Bewertungsmethode erfahren, mit der der Wert der Natur bestimmt wird. Wäre das Grundstück im Besitz der Kommune, könnte ein transparentes Beteiligungsverfahren leichter initiiert werden, um die vielfältigen Sichtweisen auf die Werte der Natur sichtbar zu machen. Diese kommunalen Bewertungsverfahren könnten so gestaltet werden, dass sie die Werte der Natur verschiedener Akteursgruppen gleichermaßen berücksichtigen. Der IPBES-Bericht (siehe oben) stellt zu diesem Zweck beispielweise mehr als 50 Bewertungsmethoden vor, um die Natur aus einer Vielfalt von Perspektiven zu bewerten. Ein zweiter Hebel für eine Veränderung von Entscheidungsprozessen wäre aus meiner Sicht die Ausweitung der Rechte der Natur: So hat das Netzwerk für die Rechte der Natur eine Initiative zur Grundgesetzreform gestartet, die andere Lebewesen oder auch ganze Ökosysteme als Rechtssubjekte in Deutschland anerkennen möchte. Das würde bedeuten, dass unsere Beziehung zur Natur nicht mehr so stark durch Eigentumrechte bestimmt wird, sondern vermehrt auf Verantwortung beruhen kann. In einem vergleichbaren Fall wie in New York würden nicht die Eigentümer*innen entscheiden, ob und wie sie das Land an ein Unternehmen verpachten wollen, sondern die betroffene Natur selbst hätte als Rechtsubjekt ein grundlegendes Mitspracherecht.

Autor: Philip Harms

Wenn Sie Fragen oder Gedanken zu meinem Essay haben, können Sie mich gerne kontaktieren: p.harms@ioer.de.

Literatur

Díaz, Sandra; Demissew, Sebsebe; Carabias, Julia; Joly, Carlos; Lonsdale, Mark; Ash, Neville et al. (2015): The IPBES Conceptual Framework — connecting nature and people. In: Current Opinion in Environmental Sustainability 14, S. 1–16. DOI: 10.1016/j.cosust.2014.11.002.

IPBES (2022): Methodological assessment of the diverse values and valuation of nature of the Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services. Unter Mitarbeit von Patricia Balvanera, Unai Pascual, Michael Christie und David González-Jiménez. Online verfügbar unter https://zenodo.org/records/7687931.

Pascual, Unai; Balvanera, Patricia; Anderson, Christopher B.; Chaplin-Kramer, Rebecca; Christie, Michael; González-Jiménez, David et al. (2023): Diverse values of nature for sustainability. In: Nature 620 (7975), S. 813–823. DOI: 10.1038/s41586-023-06406-9.

Pascual, Unai; Balvanera, Patricia; Díaz, Sandra; Pataki, György; Roth, Eva; Stenseke, Marie et al. (2017): Valuing nature’s contributions to people: the IPBES approach. In: Current Opinion in Environmental Sustainability 26-27, S. 7–16. DOI: 10.1016/j.cosust.2016.12.006.

2025

März

Wert_schätzung: Wie können wir die vielfältigen Werte der Natur in der Stadt besser erkennen und berücksichtigen?

2024

August

Intra-View Erkenntnisse: Eine reflektierende Reise zur Mensch-Lebensmittel-Resonanz in öffentlichen Kantinen

Februar

Mit Freude geben und nehmen – Impulse von Robin Wall Kimmerer über eine positive Partnerschaft mit der Natur

Januar

"Und wie sieht deine Welt aus?"
Gesellschaftliche Formierungen von Weltbildern und ihre Wandelbarkeit dank psychischer Flexibilität.
Plus: abschließende Tipps von Maude


2023

Dezember

Indigene Weltanschauungen als ernstzunehmende Utopie? – Über den Wandel von Weltbildern und das, was wir als Weltgemeinschaft von indigenen Weltanschauungen lernen können

Oktober

Natur auf Augenhöhe begegnen – ein explorativer Spaziergang durch die Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Meran

Juni

Mit dem Herzen schauen – Über individuelle Mensch-Natur-Resonanz, ein gemeinsames Dilemma mit Antoine de Saint-Exupéry sowie eine nachhaltigkeitsbezogene Erklärung an die Leser*innen

Patagonien – ein Ort für resonante Beziehungen?

Mai

Demut vor der Unverfügbarkeit des Schlafes – Über Zyklen, Schlafrituale und Mutter Erde

Februar

Wo ist die Liebe?
Skizzen der Verwunderung, des Selbstmitgefühls und eines Mutmachers angesichts multipler Krisen


2022

November

Der Natur unsere Stimme leihen – im Rollenspiel auf der Suche nach Partnerschaften mit der Natur

Oktober

Von Krise zu Resonanz: ein Sommerkino

September

Ein Bedürfnis nach Selbstwirksamkeit in Zeiten der Ohnmacht.
Sorge um die Natur in der Stadt.

Juli

Die Unverfügbarkeit einer eigenen Stimme. Was will Amos wirklich "sagen"?

Juni

Flötenspiel (1940) von Hermann Hesse: eine resonanzspezifische Analyse und Einbettung in den Nachhaltigkeitskontext

Mai

Erste Erkenntnisse zu urbanen Mensch-Lebensmittel-Beziehungen durch die Interaktion mit Stadtbewohner*innen in Dresden

In mir ‒ in uns

März

Responsive Beziehungen:
Das Wunder der Verletzlichkeit

Januar

Liebende Seelen – liebende Herzen


2021

Dezember

Christmas ‒ eating in the spirit of the feast of love?

Nurturing our relation with nature and ourselves in the dark season