URBNANCE

Urbane Mensch-Natur Resonanz für eine Nachhaltigkeitstransformation

News

Einladung zum Open Air-Sommerkino: Unsere Beziehung zur Natur – von Krise zu Resonanz

Mit unserer dreiteiligen Open Air-Filmreihe laden wir Euch jeweils am ersten Freitag in den Sommermonaten ein, Natur in ihren unterschiedlichen Facetten zu erblicken und sich mit ihr wieder zu verbinden. Filme erzählen Geschichten, sie berühren und bewegen. Als Stadtmenschen Natur zu erfahren, sich berühren zu lassen von ihrer Schönheit, sich aber auch um sie zu sorgen und sich als Teil ihrer zu sehen, erweist sich oft als schwierig. Das Open Air-Sommerkino wird in Kooperation mit den UFER-Projekten Dresden e.V.  von der Leibniz-Junior Research Group URBNANCE (Urban Human-Nature Resonance for Sustainability Transformation) des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in der Alten Gärtnerei in Dresden-Pieschen präsentiert.

Wir freuen uns auf Euer Kommen! Weitere Infos sind auf unserer Einladung.

22. Juni 2022


URBNANCE bei der ISDRS 2022

Im Rahmen der ISDRS-Konferenz 2022, die dieses Jahr unter dem Motto "Nachhaltige Entwicklung und Mut. Kultur, Kunst und Menschenrechte" stattfand, präsentierte das URBNANCE-Team einen Vortrag zum Thema "Mensch-Natur-Partnerschaft - ein normativer Rahmen für relationale Nachhaltigkeitswissenschaften?". Neben dem theoretischen Rahmen von Mensch-Natur-Partnerschaften gaben wir Einblicke in affektive Wendepunkte und Interventionen zur Förderung von Resonanz, wie z.B. unser Multi-Spezies-Stadtplanungsspiel, Rituale für die Stadtbevölkerung und die Rolle von urbanen Strukturen für responsive Nahrungsmittel-Beziehungen. Unser Beitrag unterstützte dabei die Aussagen der Keynote-Beiträge der Konferenz, welche die Rolle von Kunst und der inneren Transformation für eine liebevolle und achtsame Bewältigung der sozial-ökologische Krise reflektierten.

20. Juni 2022


Mensch-Natur Partnerschaften auf der EXPO 2025 in Osaka?

Die Koelnmesse hatte am 13.06.2022 in die Domstadt geladen, um Ideenvorschläge für die Gestaltung des deutschen Pavillons auf der EXPO 2025 in Japan unter dem Leitthema "connecting lives" zu diskutieren. In Vertretung für Martina brachte Philip die Idee der Mensch-Natur Partnerschaften in den Wettbewerb ein.

Wenn die Bewerbung gelingt, möchte das URBNANCE-Team zusammen mit Künstler*innen ein Exponat für die Weltausstellung entwickeln, dass die Besucher*innen in Osaka berührt. Dabei sollen das Verstehen, Fühlen und Anerkennen unserer Verwobenheit mit der Natur und Beziehungskapazitäten wie Empathie, Mitgefühl und Fürsorge in den Fokus genommen werden. Ob dieses Vorhaben Anklang findet, zeigt sich 2023, wenn die Idee als Teil der EU-weiten Ausschreibung zur Gestaltung des deutschen Pavillons den Wettbewerbern zur Verfügung gestellt wird.

20. Juni 2022


URBNANCE im Interview

Im Zuge der IÖR-Jahrestagung 2021 gaben Mabel und Susanne Einblicke in das URBNANCE-Projekt. Sie erzählten auch über ihre Dissertationsvorhaben und erörterten die Rolle von Spiritualität und Ernährung für einen tiefen Wandel Richtung Nachhaltigkeit.

Link zum Interview

13. Juni 2022


URBNANCE auf der Dresdner Nexus-Konferenz

Vom 23. bis 25. Mai 2022 fand die Dresden Nexus Conference (DNC 2022) als Online-Konferenz zum Thema "Biodiversity - Stewardship for vital resources" statt. Gemeinsam mit Alina Hossu (Universität Bukarest, Rumänien) moderierte Martina Artmann (Leiterin von URBNANCE) eine Session zum Thema "Relational Values and Planning of Urban Nature and Biodiversity" mit Referenten aus Rumänien, der Türkei und Japan. Die wichtigsten Schlussfolgerungen der Session sind:

  • Die Stärkung der Verbindung zwischen Mensch und Natur und die Vermeidung des Verlusts von Naturerfahrungen in Städten ist von entscheidender Bedeutung, da dies nicht nur für die Natur (durch ihre Erhaltung), sondern auch für die Menschen aufgrund der positiven gesundheitlichen und emotionalen Auswirkungen von Vorteil ist.
  • Die Wahl der Methoden zur Bewertung relationaler Werte ist eine Herausforderung. Qualitative Daten aus Erhebungen werden durch quantitative Ansätze ergänzt, um ein tieferes Verständnis der Faktoren zu erlangen, die sich auf die Verbindungen zwischen Mensch und Natur auswirken. Vor allem Ansätze der Ko-Kreation und Ko-produktion von Wissen sind wichtig, um verschiedene Werte im Kontext von Mensch-Natur-Beziehungen sichtbar zu machen.
  • Es wurde auf die Notwendigkeit hingewiesen, lokale Gemeinschaften (einschließlich vulnerabler Bevölkerungsgruppen) und insbesondere ihre Werte in Bezug auf ihre Beziehung zur Natur in die Planung einzubeziehen, vor allem um städtische Nachhaltigkeit zu stärken.

24. Mai 2022


URBNANCE bei der 7. NEST Konferenz für Nachwuchswissenschaftler*innen

Die NEST ist das PhD Netzwerk innerhalb des "Sustainability Transition Research Networks" (STRN), das jährlich eine Konferenz ausrichtet. In diesem Jahr fand sie in Lyon mit einem Mix aus online und offline Formaten statt. Mabel, Philip und Susanne reisten mit der Bahn nach Frankreich, um dort ihre Forschungsvorhaben zu präsentieren und andere Projekte kennenzulernen. Neben dem Austausch und der Inspiration bleiben der ENS-Universitätscampus mit großen Grünflächen und Schafen in Erinnerung.

17. Mai 2022


Das URBNANCE-Team sucht eine wissenschaftliche Hilfskraft,

zur Unterstützung der Projektleitung.

Das Aufgabenspektrum umfasst:

  • Vorbereitung und Organisation von Workshops
  • Unterstützung von Literaturrecherche/-analyse und empirischen Arbeiten
  • Kommunikation der Projektinhalte (z. B. über Social Media)

Ausschreibung lesen

29. April 2022


URBNANCE bei der Edible Cities Network Conference 2022

Im Rahmen der Edible Cities Network Conference 2022 am 16. Februar hielt Martina Artmann (Leitung der URBNANCE Junior-Research Group) einen Keynote-Vortrag zu nachhaltigen Menschen-Lebensmittelbeziehungen. Der Vortrag und die anschließende Diskussion mit weiteren Vertretern aus der Praxis, Forschung und Stadtverwaltung kann online angeschaut werden.

28. April 2022


Start der Workshopreihe – Urbane Mensch-Lebensmittelbeziehungen ergründen und stärken

Mit Anfang April starten die Fokusgruppenworkshops für das Teilprojekt urbane Mensch-Lebensmittel Resonanz. Dazu werden interessierte Stadtbewohner*innen eingeladen, die sich für nachhaltige Ernährungsformen entscheiden, um deren individuelle Gründe, Motivationen und Werte näher zu beleuchten. Für die Workshops, die im Palais Café und Garten stattfinden werden, ist eine Anmeldung bis zum 25.03.22 möglich. Nähere Informationen zu den Daten und zur Kontaktaufnahme sind in unserem Flyer zu finden.

15. März 2022


URBNANCE bei der AESOP-Tagung zu gerechten Städten

Am 24. und 25. Februar 2022 fand online die jährliche AESOP-Tagung der Themengruppe zu Ethik, Werte und Planung statt. Die Konferenz adressierte Fragen zur Operationalisierung der gerechten Stadt. Auch das URBNANCE-Team war auf der Tagung vertreten. Neben Vorträgen zu sozialer Gerechtigkeit und Umweltgerechtigkeit adressierte URBNANCE die oftmals unterbeleuchtete Bedeutung ökologischer Gerechtigkeit, um nachhaltige urbane Mensch-Natur-Partnerschaften zu stärken.

4. März 2022


Erster interner Workshop 2022

Das URBNANCE-Team ist mit einem Workshop in den Februar gestartet: Es wurden inhaltliche Aspekte der Forschungsfelder geteilt, diskutiert und innerhalb der Gruppe einheitlich definiert. Außerdem hat das Team mithilfe eines Team Canvas die gemeinsamen Ziele, Werte und Regeln für die weitere Zusammenarbeit festgelegt. Mit dabei waren zum ersten Mal auch die wissenschaftlichen Hilfskräfte Stefanie sowie Henrike, die mit Susanne gemeinsam den Workshop organisierte. Im Rahmen des Workshops wurde auch die Mensch-Natur Resonanz des Teams durch die gemeinschaftliche Kreation eines Natur-Mandalas gestärkt.

14. Februar 2022


Zweites Treffen mit den beratenden URBNANCE Partner*innen

Im Dezember fand das zweite Meeting mit den beratenden URBNANCE Partner*innen statt. Das Treffen diente dazu, das nun komplette URBNANCE-Team vorzustellen und die Ideen der drei Dissertationen zur individuellen und kollektiven urbanen Mensch-Natur-Resonanz sowie zur Mensch-Lebensmittelresonanz in der Stadt vorzustellen und zu diskutieren. Das URBNANCE-Team freut sich schon darauf, die Partner*innen im Sommer 2022 zum URBNANCE-Workshop in Dresden begrüßen zu dürfen.

8. Dezember 2021


Neue Einblicke in die wissenschaftlichen Prozesse des URBNANCE-Teams

Nach der Arbeit an den Forschungsexposés in den vergangenen Monaten, ist ein erster großer Meilenstein erreicht und Susanne und Mabel haben ihren Forschungsplan für die kommenden drei Jahre erarbeitet. Dabei fokussiert sich Susanne im Rahmen ihrer Dissertation auf die Rituelle Wiederverbindung durch urbane Mensch-Natur Resonanz mit Inhalten aus dem Dreiklang der theoretischen Teilbereiche indigene Weltanschauungen, Achtsamkeit und spirituelle Rituale. In Mabels Dissertation wird es um die Rückverbindung zur Nahrung durch nachhaltige urbane Mensch-Lebensmittel Resonanz gehen, wobei Ansätze aus der neo-materialistischen Theoriefamilie, dem Care Konzept und der inneren Transformation im Zusammenhang mit den Resonanzachsen von Hartmut Rosa thematisiert werden.

8. Dezember 2021


URBNANCE lädt zur Einreichung von Abstracts für die Dresden Nexus Conference ein

Alina Hossu (Universität Bukarest, Rumänien) und Martina Artmann (Leiterin der URBNANCE-Forschergruppe) laden alle interessierten Kolleg*innen ein, einen Abstract für ihre Session zum Thema "Relational values and planning of urban nature and biodiversity" einzureichen. Die Session ist Teil der Dresden Nexus Conference "DNC2022: Biodiversity - Stewardship for Vital Resources", die vom 23. bis 25. Mai 2022 als Online-Veranstaltung stattfinden wird. Deadline für die Abstract-Einreichung ist der 10. Februar 2022.

25. November 2021


Das URBNANCE-Team sucht drei wissenschaftliche Hilfskräfte,

welche die drei Dissertationsprojekte unterstützen zu den Themen: 

3. November 2021


Jahrestagung IÖR 2021: "How to Resonate? Wurzel für eine intakte urbane Mensch-Natur Beziehung"

Im Rahmen der IÖR-Jahrestagung 2021 kam das URBNANCE-Team zum ersten Mal mit Akteur*innen aus Wissenschaft und Praxis ins Gespräch.

Dabei gaben Susanne und Mabel in einem Speed Talk einen kurzen Einblick in die Resonanz-Theorie von Hartmut Rosa sowie die zentralen Problem- und Fragestellungen des URBNANCE-Projektes. Die anschließende lebhafte und interaktive Diskussion, an der auch Philip teilnahm, nährte das Team mit neuem inspirierendem Input. Philip war darüber hinaus hauptverantwortlich für die Organisation der Tagung eingebunden. 

13. Oktober 2021


Eine Fotoausstellung für das URBNANCE-Projekt

Im Rahmen des IÖR-Sommerfestes am 09.09.2021 haben wir die von Susanne Müller 2017 entworfene Fotoausstellung "Natur trifft Stadt" den Mitarbeitenden des IÖRs als Teil des Kulturprogramms präsentiert. Die Ausstellung zeigt 13 naturbezogene urbane Aufnahmen aus diversen Ländern und Städten und soll dazu einladen, menschliches Leben und Natur zusammen zu denken.

Als URBNANCE-Team, das urbane Mensch-Natur-Resonanz untersucht, hat uns interessiert, ob wir die Betrachter*innen mit den Naturaufnahmen im Sinne Hartmut Rosas Resonanztheorie berühren können. Hierbei haben wir mithilfe von Post-Its zur Interaktion mit den Bildern eingeladen.

Wir danken allen Kolleg*innen für die rege Beteiligung!

13. Oktober 2021


Neuer URBNANCE Essay bei "The Nature of Cities" erschienen

In dem Essay teilen Martina Artmann (Leiterin der URBNANCE-Forschergruppe) und ihre Schwester Katharina Gedanken und Ideen, wie lebendige Beziehungen zwischen Menschen und Natur in der Stadt gefördert werden können. Im Mittelpunkt des Essays stehen v.a. die Bedeutung nachhaltiger Mensch-Lebensmittelbeziehungen sowie spirituelle Praktiken wie Meditation und rituelle Kakaozeremonien.

Lasst uns wiederentdecken, dass wir multidimensionale Wesen sind und dass wir mit der Welt nicht nur über unseren Verstand, sondern auch mit unserem Herzen, Körper und unserer Seele in Verbindung treten können.

Artmann, Martina; Artmann, Katharina (2021): Soul and the City: Re-Establishing our Relational Capacity Beyond COVID-19. In: The Nature of Cities (2021).

13. Oktober 2021


Willkommen: Doktorand*innen starten im URBNANCE-Projekt

Das IÖR freut sich, dass im Juli 2021 die drei neuen Doktorand*innen ihre Arbeiten in der Nachwuchsgruppe aufgenommen haben.

Philip Harms, Mabel Killinger und Susanne Müller werden in den nächsten drei Jahren untersuchen, welche Formen von Mensch-Natur Resonanz in der Stadt auf unterschiedlichen Ebenen zu finden sind, inwiefern diese Antworten Richtung eine Nachhaltigkeitstransformation auslösen und wie man diese fördern kann.

Das Team freut sich nun auf gegenseitigen inspirierenden Austausch und mit ihren Arbeiten einen wichtigen Beitrag zum neuen IÖR-Leitbild leisten zu dürfen.

27. Juli 2021


URBNANCE bei der 3. Weltkonferenz der Society for Urban Ecology

Im Zuge der 3. Weltkonferenz der Society for Urban Ecology vom 07.-09. Juli 2021 veranstaltete Martina Artmann (Leitung der URBNANCE-Forschungsgruppe) zusammen mit Chris Ives (Universität Nottingham) und Markus Egermann (IÖR Dresden) eine Session zum Thema „Urban Ecology in the Context of Sustainability Transformations –from Concepts to Interventions“. Im Rahmen von sechs internationalen Vorträgen erörterten Teilnehmer*innen der Session, welche Mehrwerte entstehen, wenn man Stadtökologie- und Nachhaltigkeitstransformationsforschung verknüpft und wie diese Aufgabe weiter angegangen werden kann. Als ein Beispiel für ein transformationsorientiertes Forschungsprojekt mit Stadtökologiebezug stelle Martina Artmann auch das URBANCE-Projekt vor. Diese Session soll einen weiteren Dialog und Forschungsaktivitäten zu diesem Thema initiieren. Interessierte Personen sind eingeladen, Martina Artmann zu kontaktieren.

27. Juli 2021


URBNANCE zu Gast bei "The Nature of Cities Festival"

Im Rahmen des digitalen "The Nature of Cities Festivals" unterstützte URBNANCE das Programm mit einer Session zum Thema "Soul in the city - connecting our inner and external nature."

Gemeinsam mit den Teilnehmer*innen schufen Martina Artmann (Leiterin der Nachwuchsforschungsgruppe) und ihre Schwester Katharina Artmann (Grafikdesignerin und Flow-Artist) einen mehrdimensionalen Raum, um die innere und äußere Natur der Städte zu erkunden. Durch eine kurze Präsentation, Meditation und mit Hilfe von interaktiven Breakout-Rooms erkundeten die Teilnehmer*innen wie die Dichotomie Mensch/Natur überwunden werden kann. Die Session zeigte, dass transdisziplinäre Ansätze wie mystische und verkörperte Erfahrungen, Journaling, Achtsamkeitspraktiken oder Storytelling helfen können, unsere Seele in der Stadt zu nähren und die urbane Natur als fühlendes, beseeltes Mitglied unseres Seins zu erleben.

26. Februar 2021


Neu veröffentlichte Publikation zu urbane Mensch-Lebensmittel-Beziehungen erschienen

Der in Sustainability Science veröffentlichte Open-Access-Artikel stellt eine Studie vor, die im Rahmen des DFG-Projekts "Essbare Städte" durchgeführt wurde. Basierend auf einem Embodied Framework identifizierte die Studie verschiedene externe und interne Dimensionen der Mensch-Nahrungsmittel-Beziehung von urbanen Gärtner*innen in München (Deutschland) und bewertete deren Einfluss auf einen umweltfreundlichen Lebensmittelkonsum. Die Ergebnisse dieser Studie werden die Konzeptualisierung der urbanen Mensch-Lebensmittel-Resonanz für das URBNANCE-Projekt unterstützen.

Artmann, M.; Sartison, K.; Ives, C.D. (2021): Urban gardening as a means for fostering embodied urban human–food connection? A case study on urban vegetable gardens in Germany. Sustainability Science.

26. Februar 2021


Erstes Treffen mit den beratenden URBNANCE Partner*innen

Zusammen mit den beratenden URBNANCE Partner*innen haben wir uns über den aktuellen Stand des Projektes ausgetauscht. Im Mittelpunkt der Diskussion stand der Arbeitsstand zur Konzeptualisierung urbaner Mensch-Natur-Resonanz und wir reflektierten, inwiefern Mensch-Natur-Resonanz:

  • als eine gegenseitige Symbiose zwischen menschlicher und nichtmenschlicher Natur verstanden werden kann
  • einen Mehrebenen-Ansatz beinhaltet
  • eine Nachhaltigkeitstransformation fördern kann

Auch potentielle empirische Herangehensweisen für die zukünftigen Doktorandenprojekte zur Analyse und Evaluierung urbaner Mensch-Natur-Resonanz wurde diskutiert. 

5. November 2021